Biographie

Stephan Schreckenberger ist seit 2011 Intendant der Internationalen Musikfestspiele Weilburger Schlosskonzerte.

Seit 1988 ist Stephan Schreckenberger freiberuflicher Konzert-, Lied- und Opernsänger und Dirigent. Von 1989 bis 2005 war er Mitglied des solistisch besetzten Vokalensembles Cantus Cölln unter Leitung von Konrad Junghänel. Er arbeitet sowohl mit namhaften Dirigenten wie Suzuki Masaaki, Jordi Savall, Sigiswald Kuijken, Nicolas McCeagen zusammen als auch mit Komponisten wie Karlheinz Stockhausen, Györgi Ligeti und Arvo Pärt.

Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und ca. 60 CD Einspielungen in den Bereichen Lied und Oratorium machten ihn international bekannt. Er gastiert bei nahezu allen renommierten Festivals in Europa, Australien, Japan und den USA. Konzertreisen führten ihn ins gesamteuropäische Ausland, nach Kanada, Nord- und Südamerika sowie nach Nordafrika, Indonesien, Japan und Australien.

Einen Namen machte sich Stephan Schreckenberger auch durch die Gesangspädagogik. Aus dieser Arbeit entstand das solistisch besetzte Vokalensemble "Musica Lingua", dessen CD-Einspielungen (Label: Genuin) von der Kritik (Rondo/ FonoForum etc.) mit viel Beifall bedacht werden. Außerdem ist er seit zwölf Jahren Dozent für Gesang und Ensemblesingen an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. 2006 gründete er dort das "Ensemble Hochmusik", ein  Instrumental- und Gesangsensemble, welches aus der Historischen Abteilung (HIP) der Hochschule für Musik Frankfurt entstanden ist. (Aufführungen wie die Bach'sche "Johannespassion", Claudio Monteverdis "Marienvesper", die "Symphoniae Sacrae" von Heinrich Schütz als auch das Bach'sche "Weihnachtsoratorium" oder "Membra Jesu Nostri" von Dietrich Buxtehude).

Stephan Schreckenberger studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und an der Staatlichen Hochschule für Musik in Heidelberg. Nach der künstlerischen Reifeprüfung folgten private Studien bei E.G. Schramm, K.H. Jarius (Gesang) und S. Cellibidache (Dirigieren).

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